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... Sammlung

 

 

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Mit dem Umbau und der Ausgestaltung des Kellergewölbes aus dem Jahre 1875 zur heutigen Venusberg Bar ging für den Inhaber ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Seither besteht für ihn die Möglichkeit, große Teile seiner über Jahrzehnten gesammelten Schätze in angemessenem Rahmen, nicht nur sich selbst, sondern auch Gästen präsentieren zu können.

Vom Betrachter wird ein gewisses Maß an Toleranz und Offenheit erwartet, schließlich stammen die Exponate durchweg aus dem weiten Feld der Erotik.

Eventuell hätte es Goethe wie folgt relativiert: "Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen".

 

 

Beeindruckend ist nicht alleine die chronologische und geographische
Bandbreite von Werken weltbekannter Künstler, über Kunsthandwerk bis hin zu Nippes..., alles findet sein gebührendes Plätzchen in der Venusberg Bar!

Bis auf eine einzige Ausnahme (hier mußte sich der Sammler dem Musée d´Orsay in Paris geschlagen geben) handelt es dabei ausschließlich um Originale, darunter Maler mit so klangvollen Namen wie Cocteau, Hildebrandt, Vallon oder Brüllow - um nur einige wenige zu nennen.

Im Rahmen einer kleinen Führung bringen wir dem interessierten Besucher gerne die Highlights näher!

 

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Am besten, Sie genießen einfach mal selbst bei einem Besuch den unvergleichlichen Charme der Venusberg Bar und lassen sich getreu
unserem Motto "Schauen Sie! Staunen Sie! Geniessen Sie!" verzaubern.

Ihre entsprechende Muse vorausgesetzt, bieten wir die Möglichkeit bei einem gepflegten Getränk in Dutzenden Folianten zu blättern, in Büchern unserer kleinen Haus-Bibliothek zu schmökern oder der Aufzeichnung einer Lesung zu lauschen!

 

 

 

 

 

Das Erotikmuseum in privater Hand. "Das Frankfurter Museumsufer" - Eine Reise durch die Entstehungs-geschichte der Frankfurter Museumskultur.

"...Von keinerlei Konventionsplunder beeinträchtigt, hat sich 1999 im Souterrain der Uhlandstraße 21 das von einem Mann mit dem keuschen Namen Dieter Engel privat finanzierte Erotikmuseum „Venusberg Bar“ etabliert. Es spricht die Besucher vom Pranger bigotter Prüderie frei. Hier wird Moral nicht mit puritanischer Elle gemessen..."

Wer den vollständigen Artikel lesen möchte, kann dies in der Venusberg Bar tun, oder über folgenden Link das Werk käuflich erwerben:


» Zum Societäts-Verlag

 

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